KlimaGuide
Die wesentlichen Infos für Klimaschutz in KMUs: an einem Ort, strukturiert, übersichtlich. Nutzen Sie die Filter und/oder die Freitextsuche, um die für Ihr Unternehmen passenden Inhalte zu erhalten.
Bitte beachten Sie: Um Maßnahmen planen und auswerten zu können, müssen Sie mit Ihrem Unternehmen Mitglied im Unternehmensnetzwerk Klimaschutz sein. Dazu registrieren Sie sich auf der UNK-Plattform und legen ein Profil für Ihr Unternehmen an. Informationen zur kostenlosen Mitgliedschaft finden Sie hier.
Alle Inhalte sind sorgfältig recherchiert, für Richtigkeit und Aktualität können wir aber keine Gewähr übernehmen. Hinweise zur Verbesserung und Vorschläge für weitere Beiträge nehmen wir gerne auf (netzwerk-klimaschutz(at)dihk.de).
21 Einträge
Teilnehmerprojekt an der 2024 Energie-Scout Bestenehrung. Dieses Projekt wurde bei Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main AG umgesetzt.
Die Prior1 GmbH zeigt wie nachhaltiges betriebliches Mobilitätsmanagement das Klima schützt und weitere Vorteile bringen kann.
Durch Auszubildende Energie sparen? Wie das geht zeigen unsere ausgezeichneten Energie-Scouts Projekte der IHKs.
Betriebliches Mobilitätsmanagement: CO2-Reduktion und nachhaltige Mobilität für Unternehmen.
Sie möchten Klimaschutzmaßnahmen im eigenen Unternehmen verankern? Dann können Sie sich von den IHKs coachen lassen wie unser Gute Beispiele Film mit der Spedition Kellershohn und der IHK Köln zeigt.
Ob mit Fahrrad, Bus, Bahn, Auto, Lkw oder Flugzeug: Kleine und mittelständische Unternehmen müssen mobil und gut erreichbar sein. Ein Mobilitätsmanagement hilft bei einer nachhaltigen Ausgestaltung.
Der Leitfaden des Umweltbundesamtes (UBA) unterstützt Verwaltungen dabei, ihre Vorbildfunktion im Klimaschutz zu verbessern. Auch für Unternehmen bietet er eine gute Orientierung.
Der Leitfaden soll es vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen aus dem Bereich der Logistik Anregungen für Optimierungspotenziale bieten.
Betriebliche Mobilität bezieht sich auf die Bewegung von Mitarbeitern, Gütern oder Informationen innerhalb eines Unternehmens oder zwischen verschiedenen Standorten eines Unternehmens.
Telematiklösungen zur effizienten Transportsteuerung helfen bei der Optimierung der Touren- und Routenplanung. Sie können die Fahrtstrecke und Reisezeit und damit TGH-Emissionen und Kosten senken.
Stapler gehören zu den häufigsten Flurförderzeugen, die für den innerbetrieblichen Transport von Gütern eingesetzt werden. Durch Elektromotoren können bis zu 50 % TGH-Emissionen eingespart werden.
In einem Kongresszentrum kommen viele Aspekte des Klimaschutzes zusammen. In unserem Interview mit dem Estrel Berlin beleuchten wir die größten Hebel.
Der Leitfaden Betriebliches Mobilitätsmanagement bietet eine Hilfestellung für die Optimierung von Betriebsmobilität unter ökologischen und betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten.
Der Genehmigungsleitfaden Wasserstoff-Tankstelle behandelt technische, sicherheitsrelevante und genehmigungsrechtliche Punkte.
Der Leitfaden Betriebliche Elektromobilität dient als Handreichung, um die Umstellung auf betriebliche Elektromobilität in der Unternehmenspraxis einordnen zu können.
Ein Standort-Steckbrief ist eines der wichtigsten Instrumente im betrieblichen Mobilitätsmanagement. Manchmal werden auch die Begriffe Erreichbarkeitsanalyse oder Standortcheck sinngleich verwendet.
Die Förderung der ÖPNV-Nutzung im Betrieb birgt oftmals Potentiale zur Reduzierung von Alleinfahrten und Emissionen auf dem Arbeitsweg.
Durch ein Mobilitätsbudget werden umweltfreundliche Fortbewegungsmittel attraktiver und der CO2-Ausstoß kann reduziert werden.