KlimaGuide
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Alle Inhalte sind sorgfältig recherchiert, für Richtigkeit und Aktualität können wir aber keine Gewähr übernehmen. Hinweise zur Verbesserung und Vorschläge für weitere Beiträge nehmen wir gerne auf (netzwerk-klimaschutz(at)dihk.de).
43 Einträge
Auszug aus einer Publikation des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV).
Beitrag von Eckard von Schwerin, Key Account Manager bei der KfW,, zu den Förderprogrammen der KfW-Bank zur Steigerung von Energie und Senkung von CO2-Emissionen im Gebäudebereich. (13.2.2024)
Beitrag von Heiko Reckert, Senior Referent Energie- und Klimaschutzpolitik beim Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA) e.V., zu den neuen Anforderungen aus GEG und EPBD (27.2.2024).
Seit dem 1. Januar 2024 müssen neu eingebaute Heizungsanlagen im Grundsatz einen Anteil von 65 % erneuerbare Energien vorweisen. Es sind vielfältige Übergangsfristen vorgesehen.
Die Verordnung "zur Sicherung der Energieversorgung über mittelfristig wirksame Maßnahmen" gilt seit dem 1. Oktober 2022.
Der Leitfaden soll es vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen aus dem Bereich der Logistik Anregungen für Optimierungspotenziale bieten.
Der Leitfaden des Umweltbundesamtes (UBA) unterstützt Verwaltungen dabei, ihre Vorbildfunktion im Klimaschutz zu verbessern. Auch für Unternehmen bietet er eine gute Orientierung.
Energielandkarten, mit denen sich Energieeffizienzpotenziale systematisch erkennen lassen. (IEEKN)
Die Pinch-Analyse hilft dabei, Potenziale zur internen Wärmerückgewinnung in thermischen Prozessen oder Anlagen zu identifizieren. (IEEKN)
Der Wärmebedarf von Gebäuden ist neben dem energetischen Zustand auch maßgeblich von der Größe der beheizten Fläche abhängig. (IEEKN)
Einsatz von Wärmepumpen bei der Umstellung der Abluftreinigung auf Kondensation. (IEEKN)
Seit 2014 ist ein hydraulischer Abgleich bei neuen oder ausgetauschten Warmwasser-Heizungsanlagen Pflicht. (IEEKN)
In vielen Betrieben erfolgt die Warmwasserbereitstellung für das Brauchwasser von Waschbecken oder Duschen zentral über die Heizungsanlage. Dabei kann es leicht zu Ineffizienzen kommen. (IEEKN)
Bei älteren Nicht-Wohngebäuden mit schlecht gedämmter Gebäudehülle kommt es zu erheblich höheren Wärmeverlusten als bei Neubauten. Hier lassen sich über Einstellungen viel Energie einsparen. (IEEKN)
Die Bedienung technischer Gebäudeausrüstung (TGA) geschieht in vielen Betrieben manuell. Durch Automatisierung sind jedoch erhebliche Energieeinsparungen möglich. (IEEKN)
Ein einfaches Energiemanagement lohnt sich für alle Unternehmen, unabhängig von Größe oder Branche. (IEEKN)
Durch die Digitalisierung von Sprühtrocknungstürmen kann der Trocknungsprozess optimiert werden, sodass Energie effizienter eingesetzt wird. (IEEKN)
Raumwärme macht in Büro- und Verwaltungsgebäuden den größeren Teil des Endenergiebedarfes aus. (IEEKN)