KlimaGuide
Die wesentlichen Infos für Klimaschutz in KMUs: an einem Ort, strukturiert, übersichtlich. Nutzen Sie die Filter und/oder die Freitextsuche, um die für Ihr Unternehmen passenden Inhalte zu erhalten.
Bitte beachten Sie: Um Maßnahmen planen und auswerten zu können, müssen Sie mit Ihrem Unternehmen Mitglied im Unternehmensnetzwerk Klimaschutz sein. Dazu registrieren Sie sich auf der UNK-Plattform und legen ein Profil für Ihr Unternehmen an. Informationen zur kostenlosen Mitgliedschaft finden Sie hier.
Alle Inhalte sind sorgfältig recherchiert, für Richtigkeit und Aktualität können wir aber keine Gewähr übernehmen. Hinweise zur Verbesserung und Vorschläge für weitere Beiträge nehmen wir gerne auf (netzwerk-klimaschutz(at)dihk.de).
449 Einträge
Ein Unternehmen welches ein sozial verantwortliches und ökologisches Geschäftsmodell verfolgt.
Carolin Fürst und Charlotte Francke von der Future Living INT GmbH helfen Betrieben ihren Kohlenstoffdioxid-Bilanz zu messen.
Bei Snaicus in Fürstenwalde hat die Wassereinsparung einen hohen Stellenwert.
In diesem Unternehmen zählt der Gedanke an die Umwelt schon lange zur Firmenphilosophie.
Die Inhalte dieses Leitfadens wurden in gemeinsamer Arbeit des gesamten PORTAL GREEN Konsortiums erstellt.
Der Leitfaden behandelt die Herausforderungen und Chancen für Unternehmen bei der Umsetzung kreislauforientierter Geschäftsmodelle und bietet Handlungsempfehlungen.
Der Leitfaden „Brennpunkt Biodiversität“ betont die Abhängigkeit von Unternehmen von Ökosystemleistungen und die Verantwortung für deren Erhalt. Er bietet Praxisbeispiele und Tools.
Das Umweltbundesamt gibt in diesem Leitfaden Orientierung, wie Küchenbetriebe ihr Verpflegungsangebot umweltfreundlich und gesundheitsfördernd gestalten können.
Auf der Seite des VDI gibt es Kurzanalysen, Studien, Broschüren und dokumentierte Fachgespräche.
Der Hamburger Senat betont in seinem Leitfaden nachhaltiges Handeln, basierend auf ökonomischen, ökologischen & sozialen Prinzipien. Seit 2011 ist Hamburg Fairtrade-Town und setzt die Agenda 2030 um.
Angesichts hoher Energiepreise stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, Strom und Gas effizienter einzusetzen.
…Durch die neue Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) der EU sind künftig deutlich mehr Unternehmen als bisher verpflichtet, im Lagebericht über ihre Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu berichten…
Beitrag von Jonas Dickel, Akademischer Mitarbeiter der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach (29.8.2024).
Zusammenfassung von Maßnahmen der grünen und blauen Infrastruktur, veröffentlicht vom Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU).
Ein Standort-Steckbrief ist eines der wichtigsten Instrumente im betrieblichen Mobilitätsmanagement. Manchmal werden auch die Begriffe Erreichbarkeitsanalyse oder Standortcheck sinngleich verwendet.
Die Förderung der ÖPNV-Nutzung im Betrieb birgt oftmals Potentiale zur Reduzierung von Alleinfahrten und Emissionen auf dem Arbeitsweg.
Durch ein Mobilitätsbudget werden umweltfreundliche Fortbewegungsmittel attraktiver und der CO2-Ausstoß kann reduziert werden.
Die Fahrradförderung ist ein wichtiges Handlungsfeld im betrieblichen Mobilitätsmanagement mit Vorteilen für die Beschäftigten und für Arbeitgeber in Bezug auf Kosten, Gesundheit und Zufriedenheit.